Die Abgeordnete Heidi Kosche

Hier sind Sie auf der Internetseite der Abgeordneten im Berliner Abgeordnetenhaus, die im Wahlkreis Friedrichshain-Kreuzberg 1 direkt gewählt wurde.

Grüne Politik für Kreuzberg und Berlin

Seit über 20 Jahren lebe ich im lebendigen Bergmannstraßen-Kiez. Hier gestalte ich grüne Politik und mische mich auch auf Landes- und Bundesebene gerne ein.
  
Für mich lebt Politik davon, dass die Bürger- innen und Bürger ihren Sachverstand einbringen und dass Abgeordnete mit dem Wissen um die Realitäten vor Ort die Probleme angehen. Deswegen freue ich mich über mein Direktmandat für den Wahlkreis Bergmannstrassenkiez - Mehringplatz. Hier beobachte ich in den letzten Jahren, dass die finanzielle Ausstattung schlechter und der politische Gestaltungsspielraum des Bezirks kleiner geworden sind. Das ist besonders deutlich bei der Kinderbetreuung, der inhaltlichen Ausrichtung der Schulen und der Pflege von Grünflächen. Es sind Kitas geschlossen worden, die gute Bedingungen für Kreuzberger Kinder geboten haben.
Deshalb fordere ich: Stärkung der bezirklichen Entscheidungsgewalt durch ein politisches Bezirksamt und eine ausreichende finanzielle Ausstattung der Bezirke. Denn: Was den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg betrifft muss auch im Bezirk entschieden werden können!

     


Bilder von meiner Arbeit finden Sie in der Bildergalerie oder bei google.

Kein Ausverkauf des Berliner Eigentums

Den Schwerpunkt meiner Parlamentsarbeit will ich auf die Rekommunalisierung der Berliner Wasserbetriebe setzen. Zudem hat mir die Fraktion den Bereich Gesundheitspolitik übertragen. Deswegen bin ich Sprecherin für Gesundheitspolitik der Fraktion Bündnis90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin. Beide Bereiche haben viel mit Haushaltspolitik zu tun. Berlin bedarf einer Finanzpolitik die dem grünen Anspruch der Nachhaltigkeit und des "green new deal" gerecht wird. Die in den 90er Jahren durch die Große Koalition in Berlin begonnenen (und durch rot-rote Politik fortgesetzten) Verkäufe von Berliner Eigentum sind weder nachhaltig noch sozial verantwortlich. Das Ergebnis dieser Politik sind steigende Wasser-Preise für die VerbraucherInnen, auch bei Strom und Gas. Ein besonders katastrophales Beispiel, das mich seit langem beschäftigt, stellt die Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe dar. Die Gewinne für die Privaten sind hier vertraglich garantiert, werden sie trotz stetig steigender Wasserpreise nicht errwirtschaftet, muss das Land auf einen Teil seiner Einnahmen zugunsten der Privaten verzichten.
Ich bin dafür, diese Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe rückgängig zu machen und will mich dafür einsetzen, zukünftige Verkäufe von Berliner Vermögen zu verhindern. Denn: Landeseigentum stärkt Verantwortung und ermöglicht nachhaltiges Wirtschaften.

Wohlstand ist dort, wo Wissen ist

Ganz Deutschland redet über Bildung. Spätestens seit den Ergebnissen von PISA ist klar, dass die Lösung der deutschen Bildungsmisere in der individuellen Förderung aller Kinder und qualitativ hochwertigen Ganztagsschulen liegt. Jedes Kind, mit seinen spezifischen Begabungen, muss in diesen Schulen die Unterstützung bekommen, die es individuell benötigt, um erfolgreich lernen zu können. Solche Ganztagsschulen bekommen wir nicht zum Nulltarif oder indem wir Schulen umbenennen. Jeder Schulstandort ist anders und braucht ein spezifisches Konzept, das zusammen mit den Eltern und Lehrkräften und mit Unterstützung von ExpertInnen entwickelt werden muss. Kitas und Schulen müssen als liebevolle Lernorte gestaltet werden, denen man ihre Bedeutung für die Zukunft unserer Kinder auch ansieht.
Durch meine langjährige Arbeit an Schulen, in Bildungsministerien und Landesinstituten gehört die Debatte um Lernkonzepte und Bildungsstandards zu meinem beruflichen Alltag. Dieses Wissen möchte ich im Abgeordnetenhaus für Berlin und Kreuzberg einbringen.

Dem Frieden verpflichtet

Die Kriege im Irak und in Afghanistan sind noch immer nicht zu Ende. Täglich sterben dort snnlos viele Menschen.
Ich stehe kompromisslos auf der Seite der Kriegsgegner. Niemals werde ich einen Kriegseinsatz befürworten. Unter "Aktion" können Sie eine aktuelle Unterschriftenaktion einsehen und unterstützen.

NEWS
Bezirke ignorieren Rauchzeichen
06.08.2010 | In einigen Bezirken wird der Nichtraucherschutz kaum überprüft. In Neukölln gibt es nach 22 Uhr sogar völligen Kontrollschutz. Auch andere Bezirke ahnden nur ein Bruchteil der Verstöße, fürchten die Grünen. Ein Artikel aus der taz von SEBASTIAN HEISER. (Nachrichten) [mehr]
Erklärung von Heidi Kosche: Das Volksbegehren "Unser Wasser" muss weiterlaufen!
19.07.2010 | Bitte unterschreiben Sie für die 2. Stufe, wir brauchen dringend Ihre Unterstützung. (Nachrichten) [mehr]
Presseerklärung: Verfassungsgericht stärkt Rechte der Abgeordneten auf Akteneinsicht
15.07.2010 | Heidi Kosche über den Erfolg beim Landesverfassungsgericht. (Presse) [mehr]
Wasserverträge dürfen eingesehen werden
14.07.2010 | Erfolg für die Grünen-Abgeordnete Heidi Kosche: Das Berliner Verfassungsgericht bestätigte ihr Recht auf volle Einsicht in die Verträge zur Privatisierung der Wasserbetriebe. Die Hauptstadt hat die bundesweit höchsten Wasserpreise. Ein Artikel aus dem Tagesspiegel. (Nachrichten) [mehr]
Gericht entscheidet Wasser-Fall
14.07.2010 | An diesem Mittwoch wird entschieden, ob die Grünen-Abgeordnete das Recht auf Einsicht aller Akten zur Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe hat. Ein Artikel aus dem Tagesspiegel von Stefan Jacobs. (Nachrichten) [mehr]
Einblick in die Wasserverträge‏
12.07.2010 | Der Verfassungsgerichtshof von Berlin entscheidet am kommenden Mittwoch über die Offenlegung der Privatisierungsverträge der Berliner Wasserbetriebe. Die Abgeordnete Heidi Kosche (Grüne) hatte bei dem Gericht eine Organklage eingereicht, um die vollständige Offenlegung der Privatisierungsverträge von 1999 zu erreichen. Der Senat hatte einen entsprechenden Antrag Kosches abgelehnt. Ein Artikel aus der Berliner Morgenpost von JENS ANKER. (Nachrichten) [mehr]
Heidi Kosche Kleine Anfragen
Beratung für Männer, die als Junge sexuell missbraucht wurden
30.03.2010 | Heidi Kosche fragt den Senat nach Beratungsangeboten in Berlin. [mehr]
Wie unabhängig ist die Landeskartellbehörde Berlins?
08.03.2010 | In einer kleinen Anfrage an den Senat erkundigt sich Heidi Kosche nach der personellen Aufstellung der Landeskartellbehörde. [mehr]
Wie viele sog. "Seveso-II-Betriebe" gibt es in Berliner Kiezen?
19.02.2010 | In einer kleinen Anfrage an den Senat erkundigt sich Heidi Kosche nach der Situation von potentiell gefährlichen "Seveso II Betrieben" in Berlin. [mehr]
Psychisch kranke Menschen brauchen unabhängige Beratung!
11.02.2010 | In einer kleinen Anfrage an den Senat erkundigen sich Heidi Kosche und Jasenka Villbrandt nach der Situation von Beschwerdestellen für psychisch kranke Menschen in Berlin. [mehr]
Kolonie Colonia in Tempelhof ohne Unterstützung von Rot-Rot?
25.09.2009 | In einer kleinen Anfrage an den Senat erkundigt sich Heidi Kosche um die Situation und Zukunft der Kleingartenkolonie Colonia am Tempelhofer Feld. [mehr]
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02.07.2010 | Heidi Kosche hat im Abgeordnetenhaus zur Novellierung des Informationsfreiheitsgesetzes gesprochen. Die ganze Rede können Sie hier nachlesen. [mehr]
Volksbegehren "Unser Wasser" gestartet
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12.11.2009 | "H1N1-Grippeschutzimpfung in Berlin - Organisatorische Probleme und zu späte Verpflichtung der Impfärzte" [mehr]
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05.03.2009 | Am 05.03.2009 hat Heidi Kosche in der Plenarsitzung des Berliner Abgeordnetenhauses eine Rede zu geplanten Novelierung des Berliner Nichtraucherschutzgesetzes gehalten. [mehr]
Wasser bezahlt Wasser - und sonst nichts!
11.07.2008 | Am 10.07.2008 hat Heidi Kosche in der Plenarsitzung des Berliner Abgeordnetenhauses eine Rede zu Anträgen der FDP zur Tarifkalkulation der Berliner Wasserbetriebe gehalten. [mehr]
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09.05.2008 | Am 08.05.2008 hat Heidi Kosche in der Plenarsitzung des Berliner Abgeordnetenhauses eine Rede zu den geplanten Krankenhausschließungen in Berlin gehalten. Wie steht es um die wohnortnahe Versorgung der Berlinerinnen und Berliner? [mehr]
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14.07.2010 | Erfolg für die Grünen-Abgeordnete Heidi Kosche: Das Berliner Verfassungsgericht bestätigte ihr Recht auf volle Einsicht in die Verträge zur Privatisierung der Wasserbetriebe. Die Hauptstadt hat die bundesweit höchsten Wasserpreise. Ein Artikel aus dem Tagesspiegel. (Nachrichten) [mehr]
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AKTUELLES
14.07.2010 | [mehr]

Halbzeit Bilanz von Heidi Kosche im Abgeordnetenhaus
04.05.2009 | Hier stellt Heidi Kosche eine Bilanz der ersten Hälfte ihrer Arbeit im Berliner Abgeordnetenhaus vor. [mehr]